INFO Röntgen - Private Homepage von Jürgen Schacht

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Aufnahmeparameter

Für eine gute Röntgenaufnahme müssen alle Aufnahmeparameter optimal auf das aufzunehmende Objekt eingestellt und aufeinander abgestimmt sein. Die folgenden Erläuterungen sollen in Stichworten die Zusammenhänge der einzelnen Komponenten, deren Notwendigkeit und Wirkung zeigen.

Röntgenstrahlung            =

Im Röntgenstrahler wird Röntgenstrahlung erzeugt. Röntgenröhren kommen mit unterschiedlich großen Brennflecken (Fokussen) zum Einsatz.

Fokus (Brennfleck)          =

Die Fokusgröße ist mitbestimmend für die Strahlengeometrie. Je kleiner der Fokus, desto besser ist die Zeichenschärfe; je größer der Fokus, desto höher ist die Belastbarkeit der Röntgenröhre.

*

Zur Darstellung feiner Strukturen (z.B. Hand) ist der kleine Brennfleck zu empfehlen.

*

Für dickere Objekte (z.B. Lendenwirbelsäule) ist der große Brennfleck zu verwenden.

Tiefenblende               =

Die aus der Röntgenröhre austretenden Strahlen müssen eingeblendet werden. Unterbelichtete Randstreifen am Film lassen eine gute Einblendung erkennen.

Schlechte Einblendung ........

*

erhöht die Dosisbelastung des Patienten,

*

erhöht den Streustrahlenanteil und mindert den Bildkontrast.

Film-Fokus-Abstand (FFA)=
Der Film-Fokus-Abstand ist durch die Fokussierung des Rasters bereits festgelegt. Bei Rasteraufnahmetischen beträgt der FFA meistens 115 cm. Unkritisch ist der FFA bei unfokussierten Rastern in Rasterkassetten.

Raster                          =

Streustrahlung mindert den Bildkontrast. Schmale Bleischächte (Bleilammellen) im Raster sollen einen Teil der Streustrahlen vom Film abhalten. Die Schachtwände sind der Form des Strahlenkegels - bezogen auf bestimmte Abstände - angepasst.

*

Große Abweichungen von diesem vorgegebenen Fokussierungsabstand führen zu abnehmender Schwärzung am Filmrand.

*

Richtiger Fokussierungsabstand, aber Zentrierung neben der Rastermitte führen zur Abschattung über den gesamten Film - also zu längeren Schaltzeiten.




Spannung (kV)           =











Dosierung / Dosis (mAs)=




Generatoreinstellung

Die Durchdringungsfähigkeit der Röntgenstrahlung ist abhängig von der eingestellten Spannung.

*

Bei zu niedriger Spannung kann die Röntgenstrahlung dichtere Objektpartien nicht durchdringen. Die Aufnahme wird in diesen Bereichen nicht ausreichend belichtet.

*

Bei zu hoher Spannung ist zwar die Durchdringungsfähigkeit der Röntgenstrahlung gut, man erhält jedoch kontrastarme Bilder (bei Hartstrahltechnik, z.B. Lunge, ist dieses allerdings erwünscht).



Die Strahlenmenge wird durch den eingestellten Strom in "mA" und die Schaltzeit in "s" bestimmt. Strom (mA) multipliziert mit der Schaltzeit (s) ergibt die Strahlenmenge (mAs)

*

Organe mit schneller Eigenbewegung erfordern kurze Schaltzeiten und hohen Strom

*

Zu niedrige mAs-Werte führen zur Unterbelichtung (Aufnahmen zu hell)

*

zu hohe mAs-Werte führen zur Überbelichtung des Bildes (Aufnahmen zu dunkel).









anterior-posterior (a.-p.)=

axial=

Deutsche Horizontale (DH)=


dorsal=

dorsoplantar=

dorsovolar=

kaudal=

kranial=

kranio-kaudal=

kaudo-kranial=

medial=

Medianebene=


posterior-anterior (p.-a.)=

proximal=

Querfinger (QF)=

transthorakal=

volodorsal=

ventral=

FFA=

L / R=
Erläuterung der verwendeten Fachausdrücke


von vorne nach hinten

in Richtung der Körperachse

Verbindungslinie zwischen unterem Augenrand und äußerem Gehörgang (auch Infraorbitallinie)

zum Rücken hin


vom Fußrücken zur Fußsohle

vom Handrücken zur Handfläche

fußwärts

kopfwärts

von kopfwärts nach fußwärts

von fußwärts nach kopfwärts

zur Mitte des Patienten

Körpermittelebene (Körper oder Körperteil in Längsachse halbierend)

von hinten nach vorne

zum Körperzentrum hin

Breite eines Fingers

durch den Brustkorb hindurch

von der Handfläche zum Handrücken

bauchwärts

Film-Fokus-Abstand

Markierungsbuchstabe für linke (L) bzw. rechte (R) Körperseite


Aufbau einer Röntgen-Röhre mit Drehanode



So sieht eine moderne Röntgen-Röhre heute aus

Wie entsteht eigentlich Röntgenstrahlung ?

Ebenso wie bei Licht, UV-Strahlung oder Radiowellen handelt es sich bei Röntgenstrahlen um elektromagnetische Wellen. Der Unterschied zwischen den Wellentypen liegt in ihrer Frequenz.

Mit der Frequenz bzw. der Wellenlänge ändern sich auch andere Eigenschaften der Strahlung - vor allem ihre Energie.
Diese wiederum ist entscheidend dafür, in welchem Ausmaß elektromagnetische Strahlung Materie durchdringen kann.
Das Spektrum der Röntgenstrahlung beginnt unterhalb von extremem UV-Licht und reicht bis in den Bereich der Gammastrahlen, der durchdringendsten elektromagnetischen Strahlung.

Erzeugt wird Röntgenstrahlung in einer Röntgenröhre. Dort werden negativ geladene Elektronen von einer Glühwendel (Kathode) aus in Richtung der positiv geladenen Anode beschleunigt. Treffen sie dort auf, werden sie stark abgebremst.
Dabei entsteht Röntgenstrahlung.     

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